Kopfbedeckung für Frauen

Autor :   Zac Poonen Kategorien :   Frau Jünger
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Was ist die biblische Lehre über die Kopfbedeckung von Frauen in den Gemeindeversammlungen?
In Gemeinden in westlichen Ländern und unter verwestlichten Christen in Indien ist das zu einem umstrittenen Thema geworden.

Wahrscheinlich kann man sagen, dass 99 % der Schwestern, die beim Beten und Weissagen ihr Haupt bedecken, nicht wissen, warum sie das tun; und dass 99 % der Brüder, die beim Beten und Weissagen ihr Haupt unbedeckt lassen, ebenfalls nicht wissen, warum sie das tun.

Wir beginnen dieses Studium in der Überzeugung, dass die gesamte Botschaft der Bibel das Wort Gottes ist – ohne jeden Irrtum.

Es gibt zwei grundlegende Wahrheiten, die wir beachten müssen, wenn wir versuchen, Gottes Wort für uns heute zu verstehen.

1. Am Pfingsttag (Apostelgeschichte 2) hob Gott den alten Bund auf und begann von da an, mit den Menschen nach den Bestimmungen des neuen Bundes zu handeln (Hebräer 8).

2. Im Neuen Testament gibt es geschichtliche Abschnitte und Lehrabschnitte. Die Grundlage für Lehren des neuen Bundes dürfen wir nur in den Lehrabschnitten suchen. Die geschichtlichen Abschnitte berichten lediglich, was die Apostel und die ersten Christen getan haben. Viele Irrlehren sind entstanden, weil man Lehren nur aus der Apostelgeschichte abgeleitet hat – zwei Beispiele sind: (i) dass alle Gläubigen in Zungen reden müssen (gestützt auf Apostelgeschichte 2,4); und (ii) dass alle Gläubigen eine gemeinsame Kasse haben müssen (gestützt auf Apg. 2,44).

Jesus sagte zu Seinen Jüngern kurz bevor Er ans Kreuz ging: „Ich habe euch noch vieles zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen (verstehen). Wenn aber der Geist der Wahrheit kommt, wird Er euch in die ganze Wahrheit leiten“ (Joh. 16,12–13). Jesus wollte Seinen Jünger noch viel mehr Wahrheiten vermitteln, als Er es tat, während Er auf der Erde war. Doch sie hätten sie nicht verstehen können, bevor der Heilige Geist in sie eingezogen war, ihren Sinn erneuert und ihnen Offenbarung geschenkt hatte. Einige dieser Wahrheiten finden wir in den neutestamentlichen Briefen niedergeschrieben. Deshalb enthalten auch die Briefe Gebote des Herrn Jesus – jedoch durch Seine Apostel weitergegeben.

Wenn wir ein Gebot aus einem der neutestamentlichen Briefe ablehnen und sagen, es gelte nur für die Zeit und den Ort, in denen es geschrieben wurde, und nicht für uns heute, dann müssen wir – um konsequent zu sein – anderen Menschen die gleiche Freiheit einräumen, andere Gebote aus den Briefen und den Lehren Jesu ebenfalls als nur für jene Zeit und nicht für uns heute gültig abzulehnen. In diesem Fall müssten wir beispielsweise die Freiheit einräumen, zu lehren, dass das Verbot homosexuellen Verhaltens, gleichgeschlechtlicher Ehen, Scheidungen und vorehelichem Geschlechtsverkehr usw. nur für das erste Jahrhundert galt und nicht für uns heute. Andernfalls wären wir inkonsequent.

Es ist daher widersprüchlich zu behaupten, dass jedes Gebot im Neuen Testament auch heute noch für uns gilt, und dann ausgerechnet dieses eine Gebot an die Frauen abzulehnen, beim Beten oder Weissagen ihr Haupt zu bedecken (1. Korinther 11,1–16).

(Hinweis: Wir müssen zwischen Geboten, die von Gott gegeben sind, und bloßen Grüßen von den Aposteln unterscheiden. Zum Beispiel senden die Apostel in ihren Briefen Grüße und gute Wünsche wie diese: „Grüßt einander mit einem heiligen Kuss“ (Römer 16,16) und „Ich wünsche dir in allen Dingen Wohlergehen und Gesundheit, so wie es deiner Seele gut geht“ (3. Joh 2). Das waren offensichtlich nur Grüße und gute Wünsche und keine Gebote oder Verheißungen Gottes; denn in diesen Versen wird kein göttliches Prinzip gelehrt – anders als bei der Kopfbedeckung, der Wassertaufe und dem Brotbrechen (Römer 6; 1. Korinther 11).)

Bedeutung der Kopfbedeckung

Im Neuen Testament werden mindestens drei Gründe genannt, warum eine Frau ihr Haupt bedecken soll, wenn sie in den Versammlungen der Gemeinde betet oder weissagt:

Erstens: Die Bibel sagt: „Ein Mann soll sein Haupt NICHT bedecken“, und der angegebene Grund ist: weil er „Bild und Ehre Gottes“ ist. Im Gegensatz dazu heißt es: „aber die Frau ist die Ehre des Mannes (1. Kor. 11,7). Die Ehre des Mannes muss in der Gemeinde bedeckt werden, und da die Frau die Ehre des Mannes ist, bezeugt sie diese Tatsache dadurch, dass sie ihr Haupt bedeckt. Das ist die klare und einfache Bedeutung dieses Verses.

Zweitens: Die Bibel sagt: „Das lange Haar der Frau ist ihre Ehre (1. Kor. 11,15). Auch die Ehre der Frau muss in der Gemeinde bedeckt werden – genauso wie die Ehre des Mannes. Darum muss sie ihr Haupt bedecken, auf dem die Ehre ihres langen Haares liegt. Fast alle Frauen sind sich bewusst, dass ihr langes Haar ein wesentlicher Teil dessen ist, was sie attraktiv erscheinen lässt – und deshalb bedecken selbst unter den Frauen, die überhaupt eine Kopfbedeckung tragen, die meisten nur einen Teil ihrer Haare! Wenn eine Frau ihr Haupt nicht bedecken will, dann bleibt als einzige Alternative, die das Neue Testament nennt, diese Ehre zu entfernen, indem sie sich den Kopf ganz scheren lässt: „Wenn eine Frau ihr Haupt nicht bedeckt, so soll sie sich auch das Haar abschneiden lassen; wenn es aber für eine Frau schändlich ist, sich das Haar abschneiden oder sich scheren zu lassen, so soll sie ihr Haupt bedecken“ (1. Kor. 11,6).

Drittens: Die Bibel sagt: „ Der Mann wurde nicht um der Frau willen geschaffen, sondern die Frau um des Mannes willen. Darum soll die Frau ein Zeichen der Autorität auf dem Haupt haben – um der Engel willen“ (1. Kor. 11,10). Die Kopfbedeckung symbolisiert, dass eine Frau ihre von Gott bestimmte Rolle annimmt: dass sie „um des Mannes willen“ als seine Hilfe geschaffen wurde – und damit ihre Bereitschaft, sich männlicher Autorität unterzuordnen, sei es als Ehefrau ihrem Mann, als Tochter ihrem Vater oder als Schwester in der Gemeinde den Ältesten der Gemeinde. Bezeichnend ist, dass das Verschwinden der Kopfbedeckung bei Frauen in westlichen Gemeinden (in großem Umfang) zeitlich mit dem Aufkommen der „Frauenbewegung“ zusammenfiel („Women’s Liberation» ein Ausdruck, der in einem Buch von 1949 verwendet wurde), die sich vor etwa 60 Jahren in westlichen Ländern auszubreiten begann. Die in diesem Vers erwähnten „Engel“ können sich entweder auf die gefallenen Engel oder auf die Engel im Himmel beziehen. Es könnte also entweder eine Erinnerung an Frauen sein, daran zu denken, dass die gefallenen Engel fielen, weil sie sich der Autorität nicht unterordneten; oder es könnte bedeuten: „Eine Frau soll eine Bedeckung auf dem Kopf tragen als Zeichen dafür, dass sie unter der Autorität des Mannes steht – eine Tatsache, die alle Engel (im Himmel) sehen und sich darüber freuen sollen“ (wie es die Living Bible diesen Vers sinngemäß wiedergibt).

In 1. Korinther 11,16 heißt es, dass jede Gemeinde, die wirklich eine Gemeinde Gottes ist, darauf bestehen wird, dass Frauen beim Beten oder Weissagen eine Kopfbedeckung tragen. Der Heilige Geist wusste, dass dies zwanzig Jahrhunderte später zu einem umstrittenen Thema werden würde; und deshalb ließ er Paulus in diesem selben Vers sagen, dass er sich mit jemandem, der darüber streiten will, nicht auf eine Diskussion einlassen würde. Er würde dieser Person einfach gestatten, weiterhin ungehorsam und inkonsequent zu sein.

Einige Fragen

Manche mögen sagen, dass die Kopfbedeckung nur ein Symbol sei und deshalb nicht so wichtig. Aber die Taufe und das Brotbrechen sind ebenfalls nur Symbole. Die erste Hälfte von 1. Korinther 11 (V. 1–16) erklärt die Bedeutung der symbolischen Kopfbedeckung für Frauen. Die zweite Hälfte desselben Kapitels (11,20–34) erklärt die Bedeutung des symbolischen Brotbrechens. Genauso erklärt Römer 6 die Bedeutung des Symbols der Wassertaufe. Würden wir sagen, dass der Tisch des Herrn und die Taufe auch unwichtig sind, weil sie nur Symbole sind? Wenn wir darauf bestehen, dass Taufe und Brotbrechen für Gläubige wesentlich sind, dann sind wir inkonsequent, wenn wir sagen, dass die Kopfbedeckung für Frauen nicht wesentlich ist.

Manche mögen sagen, dass die Kopfbedeckung für Frauen im Neuen Testament nur einmal erwähnt wird. Auch das Brotbrechen wird in den Briefen nur einmal erwähnt. Ebenso wird die Wahrheit, dass Gott uns genauso liebt, wie Er Jesus geliebt ha t, in der ganzen Bibel nur einmal erwähnt (Johannes 17,23). Aber einmal genügt, um diese herrliche Wahrheit zu kennen. Wenn der allmächtige Gott ein Gebot gegeben hat, dann ist es ausreichend, selbst wenn es in der Schrift nur einmal gegeben wird. Die Bedeutung eines Gebots wird durch die Bedeutung der Person bestimmt, die es gegeben hat.

Im alten Babylon stand Daniel für ein Gebot ein (Daniel 1,8), das in der Schrift nur einmal ausdrücklich befohlen worden war (über Speise in 3. Mose 11; und über Wein in Sprüche 23,31). Genauso stehen auch wir heute, mitten in einem babylonischen Christentum, für die Gebote Gottes ein – ob klein oder groß, ob einmal oder viele Male erwähnt.

Manche sagen, weil uns geboten ist, allezeit zu beten (Lukas 18,1; 1. Thess. 5,17), müsse eine Frau ihren Kopf 24 Stunden am Tag bedecken. Die Schrift muss jedoch immer in ihrem Zusammenhang gelesen werden, wenn wir sie richtig verstehen wollen. Der ganze Abschnitt (1. Kor. 11,1–34) handelt von den Zusammenkünften der Gemeinde (die Verse 16 und 18 machen das deutlich). Daher ist klar, dass sich der Heilige Geist auf die Gemeindeversammlungen bezog, als Er dieses Gebot gab. Wenn wir darüber hinausgehen und darauf bestehen, dass Frauen ihren Kopf jederzeit bedecken sollen, dann fügen wir der Schrift etwas hinzu.

Und noch etwas: Wenn diejenigen, die eine 24‑Stunden‑Kopfbedeckung predigen, konsequent wären, müssten sie auch lehren, dass Männer (die ja ebenfalls allezeit beten sollen) zu keiner Zeit ihren Kopf bedecken dürfen und deshalb niemals eine Kappe oder einen Hut tragen sollten – ganz gleich, ob es heiß ist, regnet oder schneit. Solche Lehrer müssten dann auch lehren, dass Frauen ihren Kopf sogar beim Schlafen oder beim Duschen/Baden bedeckt halten sollen (=24 Stunden). Aber das predigen sie nicht – und damit beweisen sie, dass sie in ihrer Lehre inkonsequent sind . Solche inkonsequenten Lehrer können wir getrost ignorieren.

Ich habe außerdem beobachtet, dass viele Schwestern, die rund um die Uhr eine Kopfbedeckung tragen, nicht ihren gesamten Kopf bedecken. Sie bedecken nur den hinteren Teil des Kopfes oder nur den kleinen Teil der Haare, der hinten zu einem Knoten gebunden ist, sodass die Ehre ihres Haares weiterhin sichtbar bleibt . Ein kleines Stück Stoff am Hinterkopf ist jedoch nur ein Vorwand für eine Kopfbedeckung und überhaupt keine Kopfbedeckung, weil der Kopf und die Ehre der Haare immer noch nicht bedeckt sind. Solche sogenannten „Kopfbedeckungen“ werden von Gesetzlichen nur getragen, um ihr Gewissen zu beruhigen und vor anderen „heilig“ zu erscheinen. Aber ihre Lehrer wenden nichts dagegen ein, weil sie selbst in ihrer Lehre inkonsequent sind.

Manche sagen, dass in 1. Korinther 11,15 das Haar selbst als Kopfbedeckung der Frau bezeichnet werde. Hat man jedoch das göttliche Prinzip verstanden, das in den ersten 14 Versen dieses Kapitels gelehrt wird, dann hebt dieser Vers nicht die Notwendigkeit auf, dass eine Frau mit langem Haar ihren Kopf dennoch mit einer Bedeckung bedecken soll. Paulus hätte unmöglich 15 Verse gebraucht, nur um zu lehren, dass eine Frau lange Haare haben soll! Das hätte in einem einzigen Satz gesagt werden können! Was in der englischen Bibelübersetzung nicht deutlich wird, ist die Tatsache, dass der Heilige Geist ihn in der griechischen Ursprache (in der Paulus seine Briefe schrieb) dazu geführt hat, in Vers 15 für „Bedeckung“ (bzw. „Schleier“ in den deutschen Übersetzungen) ein anderes griechisches Wort zu verwenden als in Vers 6. Das in Vers 6 verwendete griechische Wort ist katakalupto, während das in Vers 15 verwendete Wort peribolaion ist (das in Hebräer 1,12 mit „Mantel“ übersetzt wird). Damit wird glasklar, dass der in Vers 15 erwähnte Mantel aus Haar nicht die Kopfbedeckung ist, von der in Vers 6 oder im übrigen Kapitel die Rede ist. Ein weiterer Beweis dafür ist: Wenn mit der „Kopfbedeckung“ in diesem Abschnitt das Haar gemeint wäre, dann müsste jeder Mann, der betet oder weissagt, seinen Kopf vollständig kahl rasieren, wenn er dieser Schrift gehorchen will, die ihm sagt, er solle seinen Kopf nicht bedecken! Die klare Lehre des Heiligen Geistes in diesem Kapitel ist, dass der „Mantel aus Haar“, den die Natur der Frau als ihre Ehre gegeben hat, beim Beten oder Weissagen mit einer Bedeckung bedeckt werden muss.

Schließlich müssen wir uns Folgendes vor Augen halten:

· Wenn wir irgendein Gebot Gottes in der Schrift ignorieren – und sei es noch so klein –, werden wir einen gewissen ewigen Verlust erleiden (Offenbarung 22,19).

· Wer auch nur das kleinste Gebot der Schrift aufhebt (oder dagegen lehrt), wird „der Geringste im Himmelreich“ genannt werden (wie Jesus in Matthäus 5,19 sagte).

· Die Wahrheiten der Schrift sind vor den Klugen und Verständigen verborgen und werden nur den Demütigen offenbart („Unmündigen“ – Matth. 11,25 zusammen mit Matth. 18,4). Die Lehre von 1. Kor. 11,1–16 wird für den demütigen, kindlich gesinnten Menschen einfach und klar sein. Wer sich jedoch auf seine menschliche Klugheit und Intelligenz verlässt, wird gegen die klare Bedeutung dieser Verse argumentieren.

  • Gott prüft unsere Aufrichtigkeit daran, wie wir mit solchen Bibelversen umgehen. Er achtet nicht darauf, ob wir alles in Seinem Wort verstehen, aber er sieht, ob wir im Umgang mit Seinem Wort ehrlich sind. Der Herr sagt: „Auf den will ich blicken: auf den Demütigen und den, der zerbrochenen Geistes ist und der vor meinem Wort zittert“ (Jesaja 66,2).

Wenn eine Schwester noch im Zweifel ist, was diese Schriftstelle lehrt, dann bedenke sie Folgendes: Ist es nicht besser, mehr zu tun als weniger – und erst recht dann, wenn damit keinerlei Unannehmlichkeit oder Kosten verbunden sind? Was verliert sie, wenn sie beim Beten und Weissagen ihr Haupt bedeckt? Nichts. Aber denke daran, was sie gewinnt, wenn sie am Richterstuhl Christi feststellt, dass dies tatsächlich Gottes Gebot war: Sie wird die Freude haben, ihrem Herrn auf Erden gefallen zu haben, ungeachtet dessen, was andere Christen lehrten und praktizierten. Darum wird jede Frau, wenn sie weise ist, sich beim Beten und Weissagen den Kopf bedecken.

Und abschließend zur Handhabung in unseren Gemeinden: Wir zwingen keine Schwester, in unseren Zusammenkünften ihr Haupt zu bedecken (gegen ihren Wunsch bzw. ihre Überzeugung), denn wenn sie es aus Zwang tut, wäre es ein totes Werk; und Gott will nur fröhliche Geber des Gehorsams (2. Kor. 9,7). Wir werden eine solche Schwester auch nicht verurteilen. Wir werden in Gnade davon ausgehen, dass sie in dieser Sache noch kein Licht hat. Gleichzeitig aber werden wir ihr, wenn sie ihr Haupt nicht bedeckt, nicht erlauben, in unseren Gemeinden öffentlich zu beten oder zu weissagen, weil wir dies – wie in diesem Artikel erklärt – als Gottes Gebot verstehen. Wir glauben auch, dass es so „in allen Gemeinden Gottes“ praktiziert wird (1. Kor. 11,16). Wir verurteilen andere Gemeinden nicht, die es in diesem oder in irgendeinem anderen Bereich anders handhaben als wir. Aber wir fürchten Gott und möchten Ihm vollständig gehorchen, selbst wenn einige Schwestern (oder ihre Ehemänner) an unserer Haltung in dieser Sache Anstoß nehmen und infolgedessen unsere Gemeinden verlassen.

Wenn jemand wirklich entschlossen ist, den Willen Gottes zu tun, wird er/sie ganz sicher erkennen, ob diese Lehre von Gott ist“ (Johannes 7,17).

Wer Ohren hat zu hören, der höre.

Amen.